In einem Spiel, in dem es gegen fünf ehemalige Spieler der
TIGERS ging, konnten sich die TIGERS mit einem Dreier kurz vor Spielende siegreich aus der Affäre ziehen. Geschwächt durch das Fehlen einiger Stammkräfte konnte kein souveräner Start-Ziel-Sieg erwartet werden, zumal der
ETV mit fast allem antrat, was sie aufzubieten haben.
Zur Halbzeit konnten die TIGERS sich mit 13 Punkten absetzten, doch durch viele Unkonzentriertheiten und Fehler gelang dem ETV die Wende im Spiel, wobei sich die Gegner nicht nur auf die TIGERS, sondern vor allem auch auf die Schiedsrichter konzentierten. Hätten diese das nicht über 40 Minuten und darüber hinaus getan, wären die TIGERS sicher nicht so glücklich davon gekommen.
Unterm Strich bleibt nur festzuhalten, dass die TIGERS gewonnen haben. Alles andere bleibt besser in der Halle.
Morgen gilt es gegen
Wedel am Steinberg eine vernünftige Vorstellung abzurufen, denn ein Sieg wäre, nach dem sehr durchwachsenen Saisonverlauf der TIGERS, schon eine kleine Sensation.